Artikel von Petra Gebhardt (BUND-Ortsgruppe Hohberg)

Interessantes über Korn, Mehl und Brot und ein wunderbarer Ausblick vom Mühlenturm

Umweltarbeitskreis des evangelischen Dekanats Ortenau Region Lahr lud ein zur Führung in der Hubermühle.

Am vergangenen Samstag lud der Umweltarbeitskreis des evangelischen Dekanats Ortenau Region Lahr zu einer Führung in der Hubermühle in Niederschopfheim ein. Seit einigen Jahren bietet der Arbeitskreis ein- bis zweimal im Jahr Ausflüge in der Region an mit einem Themenschwerpunkt – diesmal ging es darum etwas über die Arbeit und das Konzept der Familie Huber zu erfahren.

Nach einer kurzen Einführung über die Entstehung und die Arbeit der Hubermühle durfte die Gruppe per Fahrstuhl in dem Mühlenturm auffahren. In jedem Stockwerk war zu erfahren, was dort geschieht und wie die Abläufe in der Produktion vonstatten gehen, um dann bei einem recht hohen Geräuschpegel in den jeweiligen Produktionsräumen der Mühle zu schauen und zu staunen.

Kaum jemandem ist es bewusst, was alles dahintersteckt, wenn man sein Mehl oder Müsli im Laden kauft. Schon seit vielen Jahren setzt die Familie Huber auf Qualität und nicht auf Masse. Uns ist ein gutes Produkt mit hoher Qualität wichtig“, hob Herr Huber bei der Führung immer wieder hervor. „Das dabei keine Billigpreise angeboten werden können wie bei Großmühlen, die täglich soviel vermahlen, wie wir in einem Jahr ist in den Köpfen und dem Bewusstsein vieler Verbraucher noch nicht vermittelbar.“

Die 20 Personen starke Gruppe stellte auch viele Fragen, die Herr Huber und seine Mitarbeiter gerne beantworteten, was die Führung umso interessanter machte. Wieder unten angekommen, konnten in einer Schlussrunde weitere Fragen gestellt werden, jeder Teilnehmer bekam eine Präsenttüte mit Probierpackungen aus dem Sortiment der Mühle und man konnte natürlich noch im Mühlenladen einkaufen, um sich auch zu Hause von der hochwertigen Qualität der Produkte zu überzeugen.

„Tragen Sie weiter, was Sie heute gesehen und gehört haben, damit das Bewusstsein für gute Qualität wachsen kann“, so der Wunsch von Herrn Huber zum Abschluss.

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